CSI: CYBER | 1.11 – #Waffen #Konsole

Originaltitel: Ghost in the Machine

Inhalt

(c) CBS

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Ein Junge in Chicago bekommt über den Account einer Spielkonsole den Auftrag, ein Päckchen zu einem bestimmten Ort zu bringen. Das Päckchen wurde vor seiner Tür abgelegt. Als der Junge am Zielort ankommt, wird er neugierig und öffnet die Lieferung. Dann fällt ein Schuss und er ist tot. Wie sich herausstellt, war in dem Paket eine in einem Akkuschrauber versteckte Waffe und als der Junge den Schrauber fallenließ, löste sich ein Schuss. Die Waffe und die Art, sie zu versenden, deuten auf einen ganz bestimmten Waffenhändler hin: Trigger, der seine Geschäfte über das Internet betreibt. Bisher war es allerdings so, dass er sein Geschäft beendete, sobald das FBI ihm zu nahe kam und verschwand. Nun ist er wohl wieder da. Während das Team in Chicago die Computer des Jungen durchsucht, kommt es zu einer Schießerei mit einer Waffe, die wiederum in einem Akkuschrauber versteckt war. Ein Mann ist tot: Ramsey Scott. Vor seiner Haustür kam der Junge ums Leben und er war nicht zufällig vor Ort. Die Ermittler finden allerdings keine Verbindung zwischen dem Jungen und Ramsey Scott. Doch Raven Ramirez erinnert sie daran, dass Spielkonsolen auch Computer sind. Dort finden sie den Auftrag über die Paketlieferung – der Junge sollte also die Waffe zu Scotts Haus bringen und jemand anderes sollte schießen. Nachdem es zu dem Unfall gekommen war, hat jemand aber doch noch die Tat vollbracht. Brody Nelson und Daniel Krumitz finden tatsächlich auch einen Kontakt aus einem Online-Egoshooter, zu dem der Junge einen engeren Kontakt hatte…

Zitat

game transfer phenomena – Wenn Computerspieler glauben, dass sie auch im realen  Leben über die Fähigkeiten ihrer Spielfiguren verfügen.

Hinter der Geschichte

Ein weiterer Spieler, der befragt wird, verweigert zunächst die Aussage mit dem Spruch: „Regel Nummer 1 über die Viper-Mission: Rede nicht über die Viper-Mission.“ Das ist ein leicht abgewandeltes Zitat aus dem Film „Fight Club„.

 

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