C.S.I. 10.13: Explosionsmotoren

Originaltitel: Internal Combustion

Inhalt

(c) CBS

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Trevor Beck liegt bei Doktor Robbins auf dem Tisch. Er ist in der Schule tot zusammengebrochen. Hinweise auf die Art des Todes gibt es auf den ersten Blick nicht. Doch als der Pathologe den Schädel des Toten öffnet, offenbart sich eine massive Schwellung des Gehirns. Den Grund dafür soll das CSI herausfinden und hört sich in Trevors Umfeld um. Er war Autobastler und hatte seit kurzem eine Freundin, Cindy Warner. Cindy ist nicht auffindbar. Ihr Handy wird an der Highschool lokalisiert, aber sie ist offenbar nicht zum Unterricht erschienen. Nick Stokes und Sarah Sidle untersuchen Trevors Wagen und finden Cindys Handy dort. Im Handy ist ein Video gespeichert, in dem man sieht, wie Trevor sich mit einem Mitschüler, Miyamoto Takahashi, prügelt. Offenbar ging es um Cindy.

Durch ein Röntgenbild findet Langston heraus, dass Trevor an einer seltenen Krankheit litt. Eine heftige Bewegung des Kopfes in Kombination mit den Antidepressiva, die er nahm, hat zu einer Hirnblutung geführt, an der er letztlich verstorben ist. Stellt sich die Frage: Wann wurde ihm die Verletzung beigebracht? Da wird Cindy gefunden: Sie liegt tot und furchtbar zugerichtet in einem Baum…

Zitat

„Oder Vorschädigungen, von denen wir nichts wissen.“
Noch nicht!“
Doktor Robbins und Raymond Langston spekulieren über die Todesursache von Trevor Beck

Hinter der Geschichte

Trevor Beck hat eine Besonderheit am Gehirn, die Chiari-Malformation genannt wird. Dabei rutschen Teile des Gehirns durch das Hinterhauptsloch (eine Öffnung an der hinteren Schädelbasis, durch die die Nerven des Rückenmarks verlaufen) und liegen so an Stellen, wo sie leicht verletzt werden können.

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