CSI: CYBER | 1.01 – #Baby #Entführung

Originaltitel: Kidnapping 2.0

Inhalt

(c) CBS

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In Baltimore, Maryland wird ein Baby aus seinem Bettchen entführt. Avery Ryan, die Chefin der Abteilung für Cyber-Kriminalität beim FBI in Washington, bekommt von einem Mitarbeiter das Protokoll der Polizei übermittelt: Der Vater des Babys gibt an, aus der Babykamera, die im Schlafzimmer des kleinen aufgestellt war, fremdländische Stimmen gehört zu haben. Da somit die Vermutung im Raum steht, die Entführung könnte unter Zuhilfenahme von Elektronik geschehen sein, ist die Cyber-Abteilung zuständig. Simon Sifter, der zuständige Deputy, vergibt die Ermittlung neu. Das Team geht nach Baltimore, um sich vor Ort umzusehen. Ryan vermutet, dass die Kamera gehackt wurde. Special Agent Elijah Mundo befragt einen Nachbarsjungen und erfährt, dass zwei Personen mitten in der Nacht in ein Auto stiegen und mit quietschenden Reifen davonfuhr. Der Ex-Hacker Brody Nelson und Computeranalyst Daniel Krumitz finden im Computer einen Schadcode. Jemand hat die elektronische Post überwacht. Bei einem routinemäßigen DNS-Check findet das Labor heraus, dass der angebliche Vater nicht der leibliche Vater ist. Er weiß das aber nicht. Hat der leibliche Vater sich das Kind geholt?

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Zitat

„Nimm meinen Namen nicht in Deinen Mund, ich bin nicht Deine Zahnspange!“
Brody Nelson zu Daniel Krumitz

Hinter der Geschichte

Ein fulminanter Auftakt für die neue Serie. Es ist spannend zu sehen, wie es den Machern des „CSI“-Fanchise erneut gelingt, Charaktere zu schaffen, die nicht wie Kopien von Figuren wirken, die es in anderen Serien schon gab. Avery Ryan ist eine Analytikerin, die mit Hilfe der Psychologie Täter zu durchschauen versucht – und dazu kommt sie in dieser Folge bei mehreren Gelegenheiten. Ihre Kollegen werden uns quasi kurz vorgestellt, aber da es sich hier um eine Serie handelt, brauchen wir am Anfang noch nicht von allen alles zu wissen.

Für Fernsehserien heutzutage ungewöhnlich, aber für „CSI“ schon normal ist auch der Umstand, dass diese Pilotfolge nur so lang ist wie eine normale Serienfolge. Pilotepisoden sind eigentlich so lang wie zwei normale Folgen.

Außerdem ist das Format noch nicht ganz abgerundet in der Folge. In den weiteren Episoden kommen noch neue „Merkmale“ dazu.

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