C.S.I. 9.10: Abschied eines Ermittlers (Teil 2)

Originaltitel: One To Go (2)

Inhalt

(c) CBS

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Nathan „Nate“ Haskell, der „Dick&Jane-Killer“, hat Doktor Langston angerufen und ihm den Fundort seines ersten Opfers verraten. Doch nicht weit von diesem Fundort wird eine weitere Leiche gefunden. Der Mann ist ungefähr 24 Stunden tot und hat zehn Messerstiche auf dem Körper, die ihm postmorten beigebracht wurden – das Erkennungszeichen des Killers! Aus der Befragung (in der vorigen Episode) wissen die Ermittler, dass Haskell seine weiblichen Opfer bis zu drei Tage nach dem Tod des Mannes am Leben gehalten und gefoltert hat. Damit bleiben den Ermittlern möglicherweise noch 48 Stunden, die Frau des letzten Ofpers zu finden. Doch wie hat der Täter von Haskell den Auftrag zu dem Mord und dem Drapieren der Leiche bekommen? Grissom stellt fest, dass jener Botschaften während der Fragestunde mit den Studenten weitergegeben hat. Subtil, aber deutlich. Endlich gibt es einen Verdächtigen – doch wo hält er sich versteckt? Die Zeit für sein Opfer läuft ab…

Zitat

„Sie müssten da was mit den Sheriff abklären.“
„Ja. Hab ich Wanzen in meinem Büro?“
„Nein. Ich hab Wanzen in meinem Büro.“
– Gil Grissom und Conrad Eckli

Medien

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Hinter der Geschichte

Warum „Dick&Jane-Killer“? Dick und Jane sind bekannte Figuren aus einer amerikanischen Kinderbuchreihe. Es gibt Bücher zu unterschiedlichsten Themen, die geschrieben wurden, um Kinder zu erziehen. Haskell wurde daher „Dick&Jane-Killer“ genannt, weil er Paare umbrachte.

Auch in dieser Titelsequenz wird Laurence Fishburne noch als Gaststar geführt und William Petersen noch als Hauptdarsteller.

Dass ein Arzt wie Raymond Langston einfach so ins „CSI“ wechseln kann, ist tatsächlich möglich, da die meisten Ermittler im Labor ein naturwissenschaftliches Studium abgeschlossen haben.

SPOILER!

Am Ende der Episode sehen wir, wie Gil Grissom durch den Dschungel von Costa Rica stapft und schließlich auf Sarah Sidle trifft. Er hat seinen Weggang damit mit allen Konsequenzen durchgezogen.

 

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