CSI: Miami 9.04 | Memento Marisol

Originaltitel: Manhunt

Inhalt

(c) CBS

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Die Episode setzt dort ein, wo die Episode der vorigen Woche endete: Den Ausbruchsversuch von LeBrock nutzen fünf andere Häftlinge zur Flucht. Unter ihnen ist Memmo Fierro, der Marisol erschossen hat, Horatios Frau und Erics Schwester (Episode 4.24 – Ende mit Schrecken). Auf der Flucht hinterlässt er eine wahre Spur von Leichen, er dringt in ein Krankenhaus ein und schießt zwei Krankenschwestern nieder, besorgt sich dort andere Kleidung und tötet schließlich einen Sachbearbeiter der Fürsorge. Horatio setzt das Puzzle zusammen: Memmo sucht nach seiner Tochter, die nach seiner Verhaftung der leiblichen Mutter weggenommen wurde. In Gefahr sind alle Menschen, die mit der Unterbringung des Mädchens bei einer Pflegemutter zu tun hatten. Da Fierro im Krankenhaus ebenfalls einen Polizisten niedergeschossen, verfügt er über ein Polizeifunkgerät. Er nimmt Kontakt mit Horatio auf und droht mit weiterer Vergeltung für das, was seiner Tochter angetan wurde…

Zitat

„Wir werden den Typen kriegen.“
„Und wenn es das letzte ist, was wir tun!“
Eric Delko und Horatio Caine über Memmo Fierro

Medien

„CSI: Miami“ – Staffel 9 kann man hier bestellen:

Hinter der Geschichte – Achtung, Spoiler!

Eine etwas merkwürdige Geschichte ohne wirklichen Schluss: Memmo Fierro entkommt, obwohl er vermutlich den Rekord im „Am meisten Menschen innerhalb einer einzigen Folge von CSI: Miami töten“ halten dürfte. Und er macht natürlich prompt weiter. Deswegen leuchtet es mir nicht ein, warum sowohl Caine als auch Delko ihn entkommen lassen.

 

 

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