C.S.I. 9.03: Kunst imitiert Leben

Originaltitel: Art Imitates Life

Inhalt

(c) CBS

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In einem Park wird eine Frau gefunden, die aufrecht an einem Laternenpfahl stehend gestorben ist. Bei der Obduktion wird nichts herausgefunden, sie war kerngesund. Einen Tag später wird eine zweite Leiche gefunden, bei der die Todeszeit nicht passt: Der Mann lag tot auf einer Parkbank, auch er muss in der Position gestorben sein. Und nochmals einen Tag später wird ein dritter Mann tot in stehender Position gefunden.  Gil ist sich sicher, es mit einem Serienmörder zu tun zu haben, noch dazu, da Doktor Robbins herausfindet, dass die Toten vermutlich durch Vergasung gestorben sind. Das Team ist am Fall dran und wird von der neuen Kollegin Riley Adams unterstützt.

Conrad Eckli hat indessen die Psychologin Patricia Alwick ins Labor gebracht. Und auch Gil Grissom gibt zu, dass ihm der Tod von Warrick Brown näher geht, als er sich zuerst selbst hat eingestehen wollen…

Zitat

„Das ist ziemlich verrückt.“
„Sogar für Vegas.“
Riley Adams und Gill Grissom

Medien

„CSI“ – Staffel 9 kann man hier bestellen:



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Hinter der Geschichte

Die Psychologen Patricia Alwick wird dargestellt von Alex Kingston. Sie hat in „Emergency Room – Die Notaufnahme“ die Ärztin Doktor Elizabeth Corday dargestellt und River Song in „Doctor Who„.

Das Bild, an dem der Künstler Jersey Skaggs arbeitet, als Brass ihn befragt, ist eine Variante von „Tod des Marat“ von Jacque-Louis David.

ACHTUNG! AB HIER SPOILER!

Die Reanimation am Schluss ist unrealistisch: Wenn das Opfer bereits einen Atemstillstand aufgrund einer Kohlenmonoxidvergiftung hat, dann ist es durch eine Laienreanimation wie sie Riley Adams durchführt, nicht zu retten. Das Kohlenmonoxid setzt sich an die roten Blutkörperchen und blockiert sie, so dass sie keinen Sauerstoff mehr transportieren können.  Lediglich eine Überdruck-Sauerstoffbeatmung könnte eventuell noch helfen, allerdings ist die Frage, inwieweit das Gehirn durch den Sauerstoffmangel bereits geschädigt ist.

 

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