CSI: NY 8.14 | 1957

Originaltitel: Flash Pop

Inhalt

(c) CBS

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An der Adresse 1818 Myrtle Street wird Jessica, eine Laborantin des CSI, ermordet aufgefunden. Das Makabre: 1957 gab es an der selben Adresse schon einmal einen Mord – und die Laborantin wurde genau so hergerichtet wie das Mordopfer von damals. Selbst die Todesart stimmt überein: Beiden Frauen wurde ein spitzes Objekt in den Bauch gerammt. Im alten Fall war es ein Papierspieß, im neuen Mord der abgebrochene Stiel einer Champagnerflöte. Doch bei der Laborantin hat sich der Ring einer Studentinverbindung in der Haut abgedrückt. Flack findet bei der Befragung von Kollegen etwas Merkwürdigs heraus: Harland Porter, ein Kollege aus der Ballistik, hat der Laborantin den Spitznamen „Lana“ verpasst – so hießt das Mordopfer von 1957. Harland hatte den Fall für seine Abschlussarbeit recherchiert und ihm war aufgefallen, dass Lana und Jessica eine Gemeinsamkeit hatten: Eine Färbung im Auge. Und Harland ist verschwunden, er wurde am Vorabend zuletzt gesehen. Zu den Merkwürdigkeiten kommt hinzu, dass jemand sowohl Mac als auch Jo ein Bild der Tat auf ihr Handy geschickt bekommen haben. Das Bild stellt eines der Tatortbilder von 1957 exakt nach. Und es taucht ein weiteres Foto auf, das jemand während der Ermittlungen vor Ort gemacht hat. Der Täter muss also im Labor arbeiten. Dann steht plötzlich der im Ruhestand befindliche Detective Paul Burton im Labor. Er hat 1957 an dem ersten Mord gearbeitet und bietet seine Hilfe an…

Zitat

„Einen Unterschied zwischen den Verbrechen gibt es: Das erste wurde nie aufgeklärt. Diesmal wird das anders sein.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Detective Paul Burton wird dargestellt von Lee Majors. Seine in Deutschland bekannteste Rolle dürfte die des Colt Seavers in der Serie „Ein Colt für alle Fälle“ sein.

Eine „Myrtle Street“ gibt es in New York nicht, aber eine „Myrtle Avenue“.

 

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