CSI: Miami 8.14 | Im Wind liegt die Wahrheit

Originaltitel: In the Wind

Inhalt

(c) CBS

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Ein Mann in der Todeszelle wartet auf seine Hinrichtung. Im buchstäblich letzten Moment ruft der Gouverneur an und stoppt den Vorgang, denn eine Zeugin widerruft ihre Aussage und behauptet, der Staatsanwalt hätte sie dazu genötigt. Das CSI und Erik Delko, der nun für das Gericht arbeitet, müssen den Fall neu aufrollen. Der Gouverneur gibt ihnen 24 Stunden, dann hebt er das Urteil auf. Die Ermittler deuten die Spuren so: Der Mann – ein Arzt – hat seine Frau nach einem Streit niedergestochen und ist dann auf seine Kinder los. Seine Tochter stirbt, der Sohn überlebt schwer verletzt. Dann hat er selbst eine Scheibe eingeschlagen, um einen Einbruch vorzutäuschen. Der Mann sagt, ein Unbekannter sei eingebrochen und habe die Familie überfallen. Als Erik das Gesprächsprotokoll der Nachbarin überprüft, stellt er fest, dass jemand die Aussage geändert hat: Jesse Cardoza war damals der aufnehmende Beamte. Bei der Aussage hatte er festgestellt, dass die Zeugin von der Position, wie sie behauptet, den Mord gar nicht hätte sehen können. Also wurde die Aussage geändert, damit sie plausibel ist.

Bei der Neuuntersuchung der Beweise finden sich Spuren von Geschlechtsverkehr an der Wäsche der Toten – Sperma von einem fremden Mann. Plötzlich kommt wieder Schwung in die Ermittlungen…

Zitat

„Sie ist die 7-Millionen-Dollar-Frau.“
Ryan Wolfe über Natalia Boa Vista, die ihr Hörgerät zeigt

Medien

„CSI Miami – Staffel 8“ kann man in folgenden Formaten bei folgenden Versandhäusern bestellen:



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Hinter der Geschichte

DIe „7-Millionen-Dollar-Frau„, auf die Ryan Wolfe anspielt, ist eine Fernsehserie und der Ableger des „Sechs-Millionen-Dollar-Mann„.

In der Folge geht es mal wieder um die Todesstrafe, das amerikanische Allheilmittel gegen Verbrechen. WIr sehen ja, wie gut es funktioniert.

Am Ende wird diese Episode noch zu einer Werbeveranstaltung für die amerikanische Politik: Horatio ruft seine Sohn Kyle an, der als Soldat in Afghanistan stationiert ist. Er darf erzählen, was für eine wichtige Arbeit er und seine Kameraden machen und wie beliebt die amerikanischen Soldaten deswegen dort sind.

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