C.S.I. 8.04: Die Karpfen Horror Picture Show

Originaltitel: The Case of the Cross-Dressing Carp

Inhalt

(c) CBS

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Wasser ist Leben, aber dennoch gehen die Menschen auf das Verschwenderischste mit diesem Stoff um. Alles Wasser landet irgendwo, zum Beispiel in einem See. Am Ufer eines Sees wird ein Erhängter gefunden, dem zuvor mehrere Schnitte am Oberkörper beigebracht wurden. Doch Brian Towne hält eine Überraschung bereit: Obwohl er eindeutig männlich ist, hatte er weibliche Brüste. In seinem Blut wird ein erhöhter Östrogenwert festgestellt. Es sieht danach aus, als habe er sich auf eine Geschlechtsumwandlung vorbereitet, was seine Mutter heftig abstreitet. Und der Mann, mit dem er zuletzt Kontakt hatte, wird kurz darauf selbst tot aufgefunden…

Catherine Willows ist mit ihrer Mutter an der Stelle, an der zuvor das Rampart-Hotel und Casino gestanden war. Bei den Bauarbeiten für das neue Casino, was Catherines Vater Sam Braun nun nicht mehr miterleben kann, werden menschliche Überreste gefunden. Catherine informiert die Zwischenschicht, da sie nicht in einen Interessenskonflikt geraten möchte, also kommen Sarah Sidle und Ronnie Lake an den Tatort. Zunächst sieht es so aus, als handle es sich um ein indianisches Grab, doch Doktor Robbins bestätigt, dass die Leiche aus dem 20. Jahrhundert stammt. Sarah sucht weiter…

Zitat

„Ich ahne, was ihn da raufgebracht hat.“
„Hass?“
Nick Stokes und Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Synchronsprecherin von Brians Mutter Lynn ist Bettina Weiß. In „CSI: Miami“ spricht sie Eva LaRue in ihrer Rolle als Natalia Boa Vista.

Warrick Brown und Nick Stokes machen sich in einer Szene darüber lustig, dass ein Verdächtiger in einem Verhör angegeben hat, die Frau, mit der er eine Nacht verbracht hatte, hätte einen Namen wie eine Stadt in Texas. Der Name der Frau, so findet Brown heraus, ist „Tucson“, das liegt in Arizona.

In dieser Folge redet Greg Sanders zum ersten Mal davon, dass er ein Buch über die kriminelle Vergangenheit von Las Vegas schreiben möchte.

Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den Film „The Rocky Horror Picture Show“. Es ist eine clevere Analogie zum Originatitel, da das Wort „cross-dressing“ (Männer, die Frauenkleider tragen) sich nicht so einfach übersetzen lässt

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