C.S.I. 8.02: Stockfinster

Originaltitel: A la Cart

Inhalt

(c) CBS

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Sarah kehrt ins Kriminallabor zurück und jeder weiß nun von ihrer Beziehung mit Grissom. Das ist merkwürdig für alle Beteiligten, insbesondere für Conrad Ecklie. Denn eine Beziehung zwischen zwei Mitgliedern des gleichen Teams verstößt gegen die DIenstvorschrift und er muss Ermittlungen aufnehmen.

In der Wüste fällt unterdessen ein paar Straßenarbeitern ein Fooballhelm vor die Füße, in dem ein abgetrennter Kopf steckt. Die Ermittler folgen den Blutspuren und finden kurz darauf den Körper. Schwarzes Pulver auf Kleidung entpuppt sich als Abrieb von Gocart-Reifen. Der Tote hat Cartrennen gefahren und dabei seinen Gegner ziemlich schlecht aussehen lassen. Als die Ermittler diesen Gegner befragen wollen, läuft er davon…

Hempton Huxley, Herausgeber des „Hux“-Magazins liegt tot in einem Restaurant. Vor den Augen aller anderen Gäste hat man ihm einen spitzen Gegenstand in den Kopf gerammt. Trotzdem hat niemand etwas gesehen: die Lokalität ist ein so genanntes „Dunkelrestaurant“, dort herrscht beim Essen absolute Finsternis und die Kellner sind blind. Während des Essens ist es zu ein paar Zwischenfällen gekommen und die Ermittler müssen Stück für Stück auseinandner nehmen, was genau alles passiert ist…

Zitat

„Ichabod packte das Entsetzen, als er feststellte, dass er kopflos war.“
Gil Grissom zititert „Sleepy Hollow“

Medien

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Hinter der Geschichte

Hempton Huxley ist eine „C.S.I.“-Variante von Hugh Heffner und Heffners „Playboy“-Bunnies („Häschen“) werden in der Episode zu „Kitties“ („Kätzchen“).

Der Originaltitel ist ein Wortspiel aus dem französischen Begriff „á la carte“ (wörtlich „nach der Karte“, damit wird ein Restaurant bezeichnet, in dem die Art der Gerichte und deren Reihenfolge frei wählen kann) und dem Wort „cart“, beziehungsweise „Gokart“.

Sarah wechselt in dieser Episode von der Nacht- in die Zwischenschicht, auch um weiteren Komplikationen mit Ecklie zu entgehen.

Das Lied, das am Ende der Folge gespielt wird, ist „Running up that Hill“ von Kate Bush, hier allerdings in der Version von „Placebo“.

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