CSI: Miami 7.25 – Eine Stadt sieht rot

Originaltitel: Seeing Red (1)

Inhalt

(c) CBS

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Der Mafiaboss Ivan Sarnoff erleidet im Gefängnis einen Zusammenbruch. Auf dem Weg zum Krankenhaus wird der Rettungswagen von einem Auto auf einen Bahnübergang abgedrängt. Sarnoff gelingt die Flucht. Caine befragt Sarnoffs ehemalige rechte Hand und trifft dort auf Yelina Salas, die sich undercover an ihn rangemacht hat. Yelina berichtet, dass Sarnoff vom Gefängnis aus einen Waffenhandel eingefädelt hat, der aus irgendwelchen Gründen geplatzt ist. Daraufhin wurde Sarnoff für „vogelfrei“ erklärt. Der fingierte Unfall sollte ihn also nicht befreien, sondern töten. Die Flucht ist allerdings sinnlos, Sarnoff wurde mit Rattengift vergiftet. Er wird sterben, wenn er nicht behandelt wird.

Calleigh kann indessen die Videoaufnahmen eines Streifenwagens rekonstruieren, dabei stellt sich heraus, dass Erics leiblicher Vater Alexander Sharov den Wagen gesteuert hat, der den Rettungswagen zum Stehen gebracht hat. Kurz nachdem Eric mit seinem Vater gesprochen hat, wird dieses Auto über einen anonymen Tippgeber gefunden.

Daraufhin wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, an deren Ende es so aussieht, als ob Eric aus Loyalität zu seinem Vater mit in der Sache drinhängt…

Zitat

„Wir dürfen ihn nicht verlieren!“
„Das lass‘ ich nicht zu – glaub mir!“
Calleigh Duquesne und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Auto, das den Rettungswagen zum Stehen zwingt, ist ein BMW Z4.

Kritik – Achtung, Spoiler!

Gibt es bei allen „CSI“-Serien eigentlich eine Person, die darauf gebucht ist, das Daueropfer unter den Hauptfiguren zu sein? Diesmal erwischt es schon wieder Eric. Der Cliffhanger lässt offen, welches Schicksal ihn ereilt hat. Er teilt das Schicksal des Dauer-Opfers mit Nick Stokes bei „CSI“.

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