CSI: Miami 7.22 – Einmal ist jede dran

Originaltitel: Dead on Arrival

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

„The Marrying Kind“, eine Fernsehshow in der Art von „Der Bachelor“, wo Frauen um das Herz eines Mannes kämpfen, wird in der Nähe von Miami aufgezeichnet. Neil Palmer ist der Junggeselle, der sich in dieser Staffel für eine Frau entscheiden muss. Das spannende Finale steht an  und Grace Carlson ist die glückliche Gewinnerin. Doch als Neil ihr vor laufender Kamera seine Entscheidung mitteilen will, wird sie tot in ihrer Limousine aufgefunden. Sie wurde mit einem stumpfen Gegenstand erstochen, vermutlich den Kristallstöpsel einer Glaskaraffe. Verdächtig sind der Chauffeur von Graces Limousine und der Kandidat selbst.

Da die Kandidatinnen natürlich ständig von Kameras beobachtet werden, sichten Natalia und Ryan das Material, das kurz vor dem Mord aufgenommen wurde und stellen fest, dass sowohl die Kamera in der Limousine des Opfers als auch in der ihrer Konkurrentin Kaitlin Sawyer vor dem entscheidenden Moment ausgefallen sind.  An der Stelle, wo die Limousinen kurz gestanden waren, finden die Ermittler einen Störsender, der geeignet ist, die Kamerasignale zu unterbrechen. Und kurz darauf wird klar, dass der Moderator Myles Martini ein paar Geheimnisse hat…

Zitat

„Das ist meine Show.“
„Und jetzt ist mein Tatort.“
Myles Martini und Horation Caine

Medien

„CSI: Miami“ Staffel 7 bestellen bei:



. Aktion 468x60

Hinter der Geschichte

Der Originaltitel „Dead on Arrival“ ist eine Formel, die in Amerika bei Polizei und Rettungsdiensten verwendet wird. Sie bedeutet, dass eine Person bei Eintreffen der Hilfskräfte bereits tot ist.

Das Lied, das gleich zu Beginn der Episode läuft, ist „The Fear“ von Lily Allen.

Der Symbolismus von „The Marrying Kind“ gleicht „Der Bachelor“ ziemlich. Allerdings übergibt der Kandidatin hier keine Rosen für jene, die weiterkommen, sondern er muss den Verliererinnen eine Kette abnehmen.

Der Verdächtige Russell Keener, der dabei erwischt wird, wie er durch die Scheibe der Villa spannt, meint enttäuscht, im Zimmer sei nichts los gewesen: „War nicht grade das ‚Studio 54‘.“ Das „Studio 54“ war ein berühmter New Yorker Nachtclub.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.