CSI: Miami 7.20 – Ryan Wolfe im Schafspelz (2)

Originaltitel: Wolfe in Sheep’s Clothing

Inhalt

(c) CBS

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Ryan Wolfe ist entführt und misshandelt worden. Sein Entführer erpresst ihn dazu, die Ermittlungen in einem Mordfall zu sabotieren – der Mord soll allerdings erst noch geschehen. Prompt ist Ryan eine Stunde später an einem Tatort, wo ein Imobilienmakler erschossen wurde. Der Täter entkam, indem er mit einem Fallschirm vom Dach des Hochhauses sprang. Ryan untersucht mit Calleigh den Tatort und lässt eine Patronenhülse verschwinden. Als Eric einen Fetzen von einem Fallschirm findet und einen Verdächtigen festnehmen lässt, bekommt Ryan einen Anruf: Er soll dafür sorgen, dass jemand anderes in Verdacht gerät. Druckmittel ist der Sohn von Mark Gantry, einem Zeugen aus einem anderen Fall (Episode 7.13: „Gnadenschuss ohne Gnade„), den der Erpesser offenbar in seiner Gewalt hat. Der Ermittler fälscht daraufhin eine Fingerabdruckspur. Gleichzeitig versucht er, mehr über seinen geheimnisvollen Entführer herauszufinden. Es ist ein Akt auf dem Drahtseil…

 

Zitat

„Setzten Sie sich hohe Ziele, Mister Wolfe. Hohe Ziele.“
Ryans Entführer

 

Medien

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Hinter der Geschichte

Hatten wir das nicht schonmal: Der Tatortermittler, der eine Tatortermittlung behindern soll? Ach ja, damals war es allerdings Calleigh (in der Doppelepisode „Spurenleger“ – 6.15 / 6.16). Hat das sein müssen? Musste Ryans Reputation beim Team derart beschädigt werden? Ja, ich weiß, das ist der große Plot der bösen Jungs, das Team auseinander zu bringen. Aber das ist mir persönlich alles etwas zu dick aufgetragen. Doch ein Positives hat die Episode auch: Der Titel – sowohl Deutsch als auch Original – ist ganz witzig gewählt.

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