C.S.I. 7.21: Happys Ende

Originaltitel: Ending Happy

Inhalt

Jim Brass, Gil Grissom und Sarah Sidle sind im Bryan County unterwegs. Dort liegt ein Ex-Boxchampion tot im Pool eines Bordells. Der Boxer hieß Lorenzo „Happy“ Morales, „Binky“, der Besitzer des Bordells wollte ihn wieder an die Spitze bringen. Doch Happy war am Ende, er hat Pillen geschluckt und dem Alkohol zugesprochen. Die Aussagen von Binky, seiner Frau und ihren Mädchen sind widersprüchlich und schnell stellt sich heraus, dass eigentlicht kaum einer eine hohe Meinung von Happy hatte. Bei der Obduktion findet Doktor Robbins verschiedene Spuren – und die deuten darauf hin, dass an Happys Tod mehr als nur eine Person beteiligt war…

Zitat

„Deine Mutter vögelt mit Aserbeidschanis!“
„Binky“ regt sich über Nick Stokes auf

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Gedicht, das der alte Mann in der Episode zititert, heißt „Pfeil und Lied“ und stammt von Henry Wadsworth Longfellow.  In der deutschen Fassung wird die Übersetzung von Wilhelm Jordan wiedergegeben:

Ich schoß einen Pfeil in die Luft empor,
Er flog bis ihn mein Blick verlor.
Wohl wußt‘ ich daß er niederfiel,
Doch blieb mir unbekannt sein Ziel.

Ich sang mir selbst ein Liedchen vor,
Es flog, ich weiß nicht in wessen Ohr.
Wo blickt ein Auge scharf genug
Zu folgen des Liedes raschem Flug?

Da fand‘ ich nach langem Zwischenraum
Den Pfeil in einem Eichenbaum
Und als mir das Glück ein Schätzchen beschied,
Da wußt‘ es längst mein ganzes Lied.

Der Originaltitel ließ sich nicht wörtlich ins Deutsche übersetzen, da „Ending Happy“ die doppelte Bedeutung „glücklich enden“ und „Happy beenden“ (im Sinne von: umbringen) hat. Der deutsche Titel „Happys Ende“ kommt dem aber sehr nahe.

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