CSI: NY 7.15 – Mord nach Ansage

Originaltitel: Vigilante

Inhalt

Ein Anruf geht bei der Notrufzentrale ein, der ein Verbrechen meldet. Allerdings soll dieses Verbrechen erst noch stattfinden. Als eine Polizeistreife fünfzehn Minuten später am beschriebenen Ort eintrifft, findet sie tatsächlich ein Opfer, gefesselt, geknebelt, zusammengeschlagen und erschossen. Das ist die Handschrift des Prospect-Park-Vergewaltigers. Nur: Das Opfer ist ein Mann. Wie sich über die Fingerabdrücke herausstellt, ist es der Prospect-Park-Vergewaltiger selbst. Die Polizei hat vergeblich nach dem Täter gesucht. Offenbar hat hier jemand Selbstjustiz geübt.
Die Ermittler haben nun den Namen des Täters und untersuchen seinen Transporter, in dem er seine Opfer vergewaltigt hat. Dabei stellt sich heraus, dass das Klebeband, mit dem er gefesselt wurde, sein eigenes ist. Außerdem hat er jedem Opfer eine Strähne abgeschnitten und diese gesammelt. Die Polizei weiß von insgesamt fünf Opfern, es sind aber zehn Strähnen. Und eine der fünf Frauen hat dem Vergewaltiger nachgestellt und ihn fotografiert.
Kurz darauf geht ein weiterer Notruf ein, der einen weiteren noch stattzufindenden Mord meldet. Am angegebenen Ort findet sich eine weitere Leiche, ebenfalls von einem Serienvergewaltiger. Eine Jagd hat begonnen…

Zitat

„Wir haben lange versucht, diesem Vergewaltiger auf die Spur zu kommen. Wir haben es leider nicht geschafft.“
„Aber jemand anderes.“
Mac Taylor und Sid Hammerback

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Die Anwältin in dieser Episode sagt, dass es eine Verjährung bei Vergewaltigung gibt. Diese gibt es tatsächlich auch in Deutschland, allerdings beträgt die Frist 20 Jahre.

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