CSI: NY 7.13 – Partykiller

Originaltitel: Party Down

Inhalt

Eine Party steigt an einem ungewöhnlichen Ort: Im Laderaum eines Lastwagens. Doch etwas stimmt nicht, denn dieser Lastwagen durchbricht ungebremst eine Straßensperre und stürzt in den Hudson River. Die meisten der Gäste können schwimmend entkommen, doch es gibt drei Todesopfer.
Und es gibt Ungereimtheiten: Der Lastwagen sollte nicht in Bewegung sein, wenn die Party angefangen hat, außerdem hat jemand die Ladetür hinten mit einem Vorhängeschloss gesichert und dazu noch die Notausstiegsluke im Dach zugeschweißt. Es ist allein der schlampigen Schweißarbeit zu „verdanken“, dass ein Gast die Luke trotzdem mit einem Barhoker aufschlagen konnte.
Die drei Opfer starben tatsächlich in Folge des Unfalls, eines ist erstickt, zwei ertrunken. In der Autopsie stellt Sid fest, dass eines der Opfer Victoria Enzo ist, die Tochter von Carmen Enzo, einem Chef der Stadtreinigungsgewerkschaft. Er hat in letzter Zeit ein paar Verträge abgeschlossen, die sehr arbeitgeberfreundlich waren und sich daher vermutlich Feinde unter den Gewerkschaftskollegen gemacht.
Dann jedoch stellt sich heraus, dass nicht Victoria auf der Party sein sollte, sondern ihre Freundin Jessica. Die hat eine persönliche Einladung bekommen, konnte aber wegen ihrer Arbeit nicht kommen. Nur vier der Gäste haben eine solche VIP-Einladung bekommen, der Rest per Mundpropaganda oder SMS. Wer also sollte das Ziel des Anschlags sein…?

Zitat

„Jedenfalls war es kein Unfall, dass diese Party ins Wasser fiel.“
Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Partytrucks gibt es auch in Deutschland zu mieten.
Die Ermittler vermuten bei dem Täter paranoide Schizophrenie. Schizophrenie trifft auch tatsächlich zu, er ist aber nicht paranoid, da er weder nicht-existente Stimme hört, noch Halluzinationen hat.

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