CSI: NY 7.11 – Killerclown

Originaltitel: To what End?

Inhalt

Ein Mann in einem Clownskostüm erschießt den Besitzer einer Bäckerei. Als die Polizei vor Ort eintrifft, sind auf einmal dutzende Clowns in den Straßen, etliche davon gleich aussehend wie der Täter. Des Rätsels Lösung: die Clowns wurden per Anzeige herbestellt, sie sollten angeblich für 500 Dollar Flyer verteilen. Doch der Fall wird immer merkwürdiger: Bei dem Toten lag zwar eine Waffe, die ist aber nicht die Tatwaffe. An der Leiche werden Spuren von Zyanid gefunden und in einer Querstraße schließlich das Clownskostüm. Durch eine Clownsagentur wird der entsprechende Darsteller gefunden. Danny und Flack gehen zu seiner Wohnung und finden ihn gefesselt vor, der Täter hat sein Kostüm und die Maskierung für die Tat gestohlen. In einer Schminkdose entdeckt Danny einen Fingerabdruck, der einem Phantom zu gehören scheint: Bobby Renton, der fünf Jahre zuvor verschwunden ist. Durch die Abfrage der Datenbank tritt das FBI auf den Plan, Bobby ist im Zeugenschutzprogramm. Dann wird er mit einem zweiten Mord in Verbindung gebracht, offenbar hat jemand seine Tarnung auffliegen lassen und er versucht jetzt, seinen Häschern zuvor zu kommen…

Zitat

„Sag es nicht! Das ist etwas für schweigende Genießer.“
Don Flack über die Versammlung von Clowns

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Der FBI-Agent, der in der Geschichte auftritt, ist der Ex-Mann von Jo Danville, Russ Josephson. Dargestellt wird er von David James Elliot, der in Deutschland durch seine Rolle als Harmond „Harm“ Rabb in „JAG – Im Auftrag der Ehre“ bekannt ist.
In der Geschichte um das Zeugenschutzprogramm steckt ein Fehler: Nicht das FBI ist für die Zeugen verantwortlich, sondern das US Marshals Office.

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