C.S.I. 7.05: Kreuzigung

Originaltitel: Double-Cross

Inhalt

In einer Kirche wird eine Frau auf ein Kreuz gebunden unter der Decke hängend gefunden. Der Pfarrer der Kirche kennt sie angeblich nicht. Doktor Robbins stellt fest, dass sie zwar eine schwere Kopfwunde hatte, aber noch lebte, als sie auf das Kreuz gebunden wurde. Sie starb einen qualvollen Tod. An ihrem Hals sind Abdrücke, die von einem Rosenkranz stammen. In einem Nebenraum der Kirche findet Nick das für die Tat verwendete Werkzeug. Durch ein vor der Kirche geparktes Auto kann die Frau identifziert werden. In ihrer Wohnung finden sich Spuren eines Kampfes, offenbar hat das Verbrechen dort angefangen. Außerdem stoßen die Ermittler auf Bilder, die zeigen, dass das Opfer den Pfarrer doch gekannt hat – und zwar schon seit Jahren…

Zitat

„Jesus starb am Kreuz für unsere Sünden. Für welche Sünde ist sie wohl gestorben?“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Kreuzigung als Hinrichtungsmethode sollte dafür sorgen, dass der Verurteilte langsam und qualvoll stirbt. Der Tod wurde durch Hilfsmittel wie Fußstützen und Sitzflächen am Kreuz, Darreichung von Wasser und sogar Verabreichung von schmerzlindernden Kräutern absichtlich hinausgezögert. Letztlich starben die meisten Verurteilten durch Entkräftung oder Krämpfe in der Atemmuskulatur durch die unnatürliche Haltung mit ausgestreckten Armen.

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