CSI: NY 7.03 – Blinde Wut

Originaltitel: Damned if you do

Inhalt

Mit schwindender Kraft kann Grace Trevors noch den Notruf wählen. Die eintreffende Polizei findet ihren Mann erschlagen und sie schwer verletzt. Mac kann sie noch befragen, mit Fingerzeichen antwortet sie und beschuldigt ihren Sohn Billy der Tat. Die Ermittler legen sich recht schnell auf ihn fest und setzen ihm hart zu. Da meldet sich ein Häftling von Rikers Island: Sein neuer Zellengenosse, der kurz zuvor verhaftet worden war, hat mit dem Mord geprahlt. Flack und Messer glauben ihm nicht, fahren aber dennoch nach Rikers, um ihn zu befragen. Tatsächlich gibt er den Mord zu. Als die Ermittler ihm immer noch nicht glauben, nennt er eine Adresse, wo er die Tatwaffe in einem Gulli versteckt. Tatsächlich findet Danny dort ein Brecheisen. Doch die Dinge sind komplizierter, als es aussieht…
Mac besucht Grace Trevors im Krankenhaus, nachdem sie aufgewacht ist. Sie kann sich an nichts mehr erinnern – und sie bestreitet vehement, dass ihr Sohn der Mörder sein könnte…

Zitat

„Nein! Sie kommt nicht wieder in Ordnung!“
Mac Taylor über Grace Trevors

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode läuft, ist „In the Air Tonight“ von Phil Collins.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Puh, also ne: Eine alte, schwerverletzte Frau wedelt mit dem Finger und erfahrene Tatortermittler lassen sich von ihrer Meinung nicht mehr abbringen, obwohl es noch keinen einzigen Beweis für die Schuld des Verdächtigen gibt? Das ist ein bisschen zu viel und zieht diese Episode ziemlich runter. Ansonsten wäre sie nämlich echt gut.

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