CSI: NY 6.19 – Höllentag

Originaltitel: Redemption

Inhalt

Sheldon Hawkes wird in den Todestrakt im Pennsylvania-State-Gefängnis gerufen. Der Todeskandidat, ein gewisser Reggie Tifford, will mit ihm sprechen. Bevor er zur Hinrichtung geführt wird, gesteht er, Sheldons Schwester Maya getötet zu haben. Während der Prozedur der Hinrichtung, aber noch bevor dem Verurteilten die Todesspritze gegeben werden kann, kommt es zu einem Zwischenfall: Einer der Wachleute bricht tot zusammen. Da damit die Hinrichtung aufgeschoben ist, wird der Verurteilte wieder in seine Zelle gebracht. In dem Moment überfällt ein anderer Wachmann den Kontrollposten für die Zellentüren. Es kommt zum Kampf, dabei werden die Türen zu allen Zellen geöffnet. Die Gefangenen fliehen und überwältigen das Wachpersonal – und Hawkes ist mittendrin!
Unter den Gefangenen entdeckt Sheldon Shane Casey (den Serienmörder der „T-Shirt-Morde“ aus Staffel 3) und hat einen Verdacht, der sich auf furchtbare Weise bewahrheitet: die ganze Sache dient Caseys Flucht. Da Hilfe von außen bei einem Gefangenenaufstand Zeit braucht, nimmt Hawkes per Handy mit seinen Kollegen Kontakt auf. Sie wollen ihm helfen – beim Ausbruch…

Zitat

„Hawkes hat eine Schwester?“
Don Flack

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Shane Casey bleibt also als „Erzfeind“ des CSI-Teams erhalten. Schade eigentlich.
Durch den Grabstein erfahren wir, dass Sheldons Schwester Maya 1971 geboren und 1999 gestorben ist.

Kritik- Achtung, Spoiler!
Also, das ist etwas arg klischeemäßig: Kaum sind die Gefangenen aus ihren Zellen frei, starten sie eine Massenschlägerei – mit eigenen Mitgefangenen.

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