CSI: NY 6.14 – Blutsauger

Originaltitel: Sanguine Love

Inhalt

Eine junge Frotogafin zieht durch den Central Park auf der Suche nach Motiven. Sie wird überfallen und durch einen Stich in den Hals getötet. Außerdem wurde ihr das Ohrläppchen abgebissen. Neben dem Opfer liegt ihre Kamera im Schnee. Danny entwickelt die Bilder und findet heraus, dass die Kamera bei dem Mord ein letztes Bild aufgenommen hat. Außerdem zeigen die Bilder einen Mann, den Freund. Doch ein Zeuge berichtet von einem älteren Mann, der sie öfters besucht haben soll.
Sid findet am Hals des Opfers einen getrockneten Blutstropfen, der sich aus dem Blut mehrerer Menschen zusammensetzt, unter anderem einem Tätowierer. Eine Narbe am Arm deutet aber auf etwas anderes hin, offenbar gehörte sie einem Vampirkult an. Mac entdeckt eine solche Narbe auch bie ihrem Vater. Der gibt den Hinweis auf eine Gemeinde von Vampiren. Auf einem Bild eines anderen Films der Fotografin entdeckt Danny dann etwas, das die Tatwaffe sein könnte…

Zitat

„Ich bin beruhigt – sie hat ein Bett.“
„Hast Du einen Sarg erwartet?“
Don Flack und Danny Messer

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



LOVEFiLM - kostelos testen

Hinter der Geschichte

Sid bezeichnet die Art Menschen, die wirklich das Blut anderer trinken, als „sanguine Vampire“. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen, „sanguis“ bedeutet „Blut“.
Das Drehbuch dieser Episode hat Carmine Giovinazzo, der Darsteller von Danny Messer, geschrieben.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Okay, mal wieder Vampire bei „CSI“. Offenbar soll der Satz „Es kann sein, dass unser Täter ein Vampir ist.“ im Trailer für Aufmerksamkeit sorgen, anders kann ich mir die Wiederholung der Themen nicht erklären. Allerdings ist der Ansatz diesmal ein anderer, mehr Drama mit einem Versuch von Gesellschaftskritik, da der Mörder seine Tat beging, weil er nicht verstand, was die anderen in dem Vampirkult sehen. Allerdings verstehe ich nicht ganz, worin genau dieser Kult – abgesehen vom Bluttrinken – besteht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.