CSI: Miami 6.12 – Grenzen des Vertrauens

Originaltitel: Miami Confidential

Inhalt

Ryan Wolfe ist an einem Tatort, wo eine junge Frau auf einen Glastisch geworfen wurde. Der Stiel eines Weinglases ist in ihren Hals eingedrungen und verletzte die Halsschlagader, woraufhin sie verblutet ist. Ryan möchte die besten Spuren sichern und baut eine Kammer, um die Leiche zu bedampfen, damit er Fingerabdrücke nehmen kann. Dabei kommt es zu einem Kurzschluss in der Elektrik der Wohnung, der ein Feuer auslöst. Das Bedampfungsmittel gerät in Brand und da die Wohnung als Meth-Labor gebraucht wurde, wird dort Ammoniak gelagert, das in die Luft fliegt. Ryan und Alexx können gerade noch entkommen, doch die Spuren sind zum größten Teil vernichtet.
Der Kurzschluss ist entstanden, weil jemand die Sicherungen abgeklebt hatte, so dass sie nicht rausspringen können. Bei der Autopsie findet sich tatsächlich ein Fingerabdruck, der durch die Bedampfung sichtbar gemacht wurde, und außerdem hat sie ein Mikrofon am Körper. Sie war als Informantin für das FBI angestellt. In den Trümmern der Wohnung wird ein Bild gefunden, dass das Opfer zusammen mit dem FBI-Agent zeigt, der sie angeworben hat. Die beiden scheinen sehr vertraut – und auf der Rückseite des Bildes steht eine Drohung…

Zitat

„Die Beweise lassen uns nie im Stich.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Meth wurde ursprünglich als Aufputschmittel unter dem Namen „Pervitin“ vertrieben. Ammoniak fand sich am Tatort, da es für eine der Herstellungsmethoden verwendet wird. Meth entsteht durch Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Lithium oder Natrium in flüssigem Ammoniak (Birch-Reduktion) zu D-MA.
Der Originaltitel ist eine Anspielung auf den Buch- und Filmtitel „L.A. Confidential„.

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