C.S.I. 6.14: Hass verjährt nie

Originaltitel: Killer

Inhalt

Ein Mann dringt in das Zimmer eines anderen ein und erschießt ihn kaltblütig. Auf der Flucht wird sein Auto von einem anderen gerammt. Die junge Frau, die schuld an dem Unfall ist, liegt kurze Zeit darauf tot auf der Straße. Doch der Unfall hat sie nicht getötet, es war der Fahrer des anderen Autos. Die Frau hat vor ihrem Tod Teile des Kennzeichens in ihr Handy getippt, dadurch wird der Wagen gefunden, doch der war schon in der Schrottpresse. Und gekauft wurde er mit einem gefälschten Führerschein.
Während die Ermittler noch die dürftigen Spuren auswerten, wird das andere Opfer gefunden. Die Art und Weise, wie der Mann erschossen wurde, deuten auf einen Profi hin. Über die Datenbank finden die Ermittler heraus, dass das Opfer in eine Reihe von Banküberfälle verwickelt war. Doch als man ihn schnappte, hat er gegen jeden ausgesagt, mit dem er mal zu tun hatte. Also eine Menge Feinde…

Zitat

„Das macht man mit dem Handy, man schickt sich eben Texte.“
„Danke, ich weiß, was eine SMS ist.“
Ein Verdächtiger und Jim Brass

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Inschrift auf der Tatwaffe lautet „Under License of Carl Walther Waffenfabrik, Ulm/Do. Modell PPK Cal. 9mm kurz/.380ACP„. Die Walther PPK der Carl Walther Sportwaffen-Fabrik ist die Dienstwaffe von James Bond. Die Abkürzung „.380ACP“ steht für „Automatic Colt Pistol“ und bezeichnet die Munition. Es ist die englische Entsprechung des deutschen „9mm kurz“.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Diese Folge ist interessant erzählt, da sie nicht nur die Ermittler und ihre Arbeit zeigt, sondern auch den Täter in seinem persönlichen Umfeld, mit Familie und allem. Man sieht auch, dass er Gewissensbisse wegen des Mordes an der jungen Frau hat und dem Vater Geld schickt.

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