CSI: Miami 6.11 – Guerillas im Nebel

Originaltitel: Guerillas in the Mist

Inhalt

In einem Lagerhaus am Hafen werden die Überreste von drei Waffenschmugglern gefunden. „Überreste“ im wahrsten Sinne des Wortes, die drei wurden von irgendeiner unbekannten Waffe in Fetzen gerissen. Calleigh erinnert sich, einen Artikel gelesen zu haben, in dem jemand eine passende Waffe beschreibt, einen so genannten „Vaporizer“ („Verdampfer“). Dabei handelt es sich um eine Kanone mit über 200 einzelnen Läufen, die alle zugleich abgefeuert werden können. Durch einen Hinweis von der Zollbehörde kommt Horatio auf eine private Sicherheitsfirma, die in diesem Lagerhaus mit Billigung der Behörden eine Aufklärungsaktion durchgeführt. Der Chef der Sicherheitsfirma streitet auch gar nicht ab, dass es die Aktion gab, dass dabei Leute getötet und der „Vaporizer“ eingesetzt wurde. Er redet sich allerdings mit „nationalen Interesse“ raus, dass alles einem höheren Ziel dient, fasel fasel und blabla. Oder um es anders auszudrücken, er haut auf die nationalistische Pauke. Kurz darauf ist der Chef tot, jemand hat ihm Luft in den Kreislauf injiziert. In seinem Wagen findet sich eine Patrone für den „Vaporizer“, von der Waffe fehlt aber jede Spur. Der Mörder hat sie offenbar in seine Hände gebracht…

Zitat

„Horatio – wer kann dahinter stecken?“
„Nicht ‚wer‘ – ‚was‘!“
Frank Tripp und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Etwas ähnliches wie die DX4 Vaporizer befand sich tatsächlich in der Entwicklungsphase, und zwar bei einer australischen Firma namens „Metal Storm„. Die Firma ist mittlerweile allerdings insolvent.
Der Tod des Chefs der Waffenfirma wurde durch eine so genannte „Luftembolie“ verursacht.
Sowohl der deutsche als auch der Originaltitel sind eine Anspielung auf den Filmtitel „Gorillas im Nebel„.

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