C.S.I. 6.06: Herr der Fliegen

Originaltitel: Secrets and Flies

Inhalt

Catherine und Sarah sind bei einer jungen Mutter, die dem ersten Anschein nach Selbstmord begangen hat. Doch der Revolver, mit dem sich die Frau angeblich erschossen hat, ist voller Blutspritzer, im Gegensatz zu ihrer Hand. Und der Abschiedsbrief ist mit einem roten Kugelschreiber geschrieben, doch im Haus findet sich kein Stift mit roter Tinte. Die Merkwürdigkeiten gehen weiter: Die Frau ist noch Jungfrau, hat aber eine Narbe von einem Kaiserschnitt. Sie hat auch ein Kind, aber das hat keine genetische Übereinstimmung mit ihr, und auch nicht mit ihrem Ex-Freund. Der erzählt, sie habe behauptet, das Kind sei von Gott gekommen…
Grissom wird von dem Mordfall abgezogen. Ein Fall ist vor Gericht gegangen, der eigentlich wasserdicht zu sein scheint, doch die Verteidigung hat einen Entomologen engagiert, der ein Beweisvideo präsentiert, das den zeitlichen Ablauf der Tat durcheinander bringt. Grissom wird von Ecklie angewiesen, zu beweisen, dass diese Videountersuchung manipuliert ist…

Zitat

„Danke, Doktor Sommer.“
Nick Stokes zu Doktor Robbins, nachdem der Arzt erklärt hat, wie es sein kann, dass die Tote noch Jungfrau ist, aber trotzdem ein Kind gekriegt hat. Seine Erklärung, dass Samen auch bei „oberflächlichem Geschlechtsverkehr“ in den Uterus eindringen und eine Eizelle befruchten kann, ist zwar richtig, aber nicht die Lösung in diesem Fall.

„Oscar Wilde hat mal gesagt: Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers. Ich bin zufrieden.“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel „Secrets and Flies“ ist eine Anspielung auf den Titel „Secrets and Lies“, was einerseits ein Film (deutsch „Lügen und Geheimnisse„), andererseits auch eine Fernsehserie ist.  Da das Wortspiel „lies / flies“ in der deutschen Übertragung nicht funktioniert, hat man sich hier anders beholfen: „Herr der Fliegen“ ist ein Roman, der auch schon verfilmt wurde, in der christlichen Mythologie ist es aber auch ein Nebenname des Teufels und eines Dämons.
Der Darsteller des Graphologen Professor Rambar ist Tony Amendola. Er spielt in „CSI: NY“ Stella Bonaseras griechischen Mentor Professor Papakota und hat in „STARGATE SG-1“ Teal’cs Meister Bra’tak dargestellt.

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