C.S.I. 6.05: Blutiges Gras

Originaltitel: Gum Drops

Inhalt

Nick Stokes, Sarah Sidle, Warrick Brown und Greg Sanderson sind außerhalb von Vegas im Haus einer Musterfamilie, den McBrides, wo offensichtlich ein Verbrechen geschehen ist. Im Haus sind mehrere große Blutlachen und blutige Schuhabdrücke, die Familie selbst aber ist verschwunden. Sämtliche Handys und Geldbeutel sind zurückgeblieben. Das Bild der „Musterfamilie“ beginnt zu bröckeln, als Sarah im Keller eine Hanfplantage entdeckt. Der Vater hat mit Marihuana gedealt und es unter anderem einem Arzt im Ort verkauft. Ein Freund des Sohnes wird mit Hanfpflanzen im Kofferraum erwischt, schweigt aber. Dann fällt Nick etwas auf: Das Mädchen der Familie ist auf fast allen Bildern mit einem Kaugummi im Mund zu sehen. Und am Tatort, in einem Auto und verschiedenen anderen Orten werden Kaugummistückchen gefunden. Wie eine gelegte Spur…

Zitat

„Ich fand goldene Sterne immer toll.“
„Und heute nicht mehr?“
Sarah und Greg

Medien 

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Hinter der Geschichte

Interessanterweise sieht man in manchen Aufnahmen von Las Vegas in der Serie immer noch die Reklametafel vom „Mirage“ Hotel mit dem Bild von Siegfried und Roy. Der Unfall von Roy, der die Auftritte der beiden im Mirage beendete, war jedoch schon 2003.
Der Synchronsprecher des Sheriffs in dieser Episode ist Helmut Gauß. In „CSI: Miami“ spricht er Frank Tripp.
Das Mädchen der Familie ist ein Fan der Jugendbuchreihe „Nancy Drew“ und hat alle deren Bücher im Regal stehen.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der Erzählstil dieser Folge ist recht interessant: Die Tochter der McBrides kommentiert den Fortschritt der Ermittlungen mit flüsternder Stimme. Am Ende der Folge erfahren wir, warum.

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