CSI: Miami 6.03 – Vor der Mauer auf der Lauer

Originaltitel: Inside Out

Inhalt

Horatio Caine und Frank Tripp sind eigentlich wegen Kyle Harmon beim Gericht, wo dessen Vorverhandlung stattfindet. Gleichzeitig findet die Vorverhandlung für drei Gewaltverbrecher statt. Einer von denen, Julio Rentoria, bietet vor laufenden Kameras zwei Millionen Dollar, wenn man ihn befreit. Horatio riecht Ärger und überredet Frank Tripp, im Bus mitzufahren. Tatsächlich wird der Bus von einem Pickup gerammt und die Gefangenen können sich befreien. Der Fahrer ist tot, Tripp verletzt. Julio schlägt ihn zusammen und stiehlt seine Waffe. Frank nimmt sich die vom Fahrer, stolpert nach draußen und glaubt, einen Mann mit Waffe zu sehen. Er drückt ab – und eine Frau fällt zu Boden. Zum Glück für Frank stellt das Labor fest, dass die Frau von jemand anderem erschossen wurde…
Der Fall bekommt besondere Brisanz, als sich herausstellt, dass Ryan Wolfe als Sachverständiger für die Verteidigung eines Flüchtigen arbeitet und Natalias Beweise anzweifelt – wegen einem Termin, den er arrangiert hat…

Zitat

„Frank, Lust auf ’nen Ausflug?“
Horatio Caine überredet Tripp, den Gefangenenbus zu begleiten

Medien

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Hinter der Geschichte

Der deutsche Episodentitel ist eine Anspielung auf das Kinderlied „Auf der Mauer, auf Lauer„. Ich mag es ja, wenn die Übersetzer kreativ sind, aber in dem Fall erschließt sich mir der Zusammenhang mit der Episode nicht ganz.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Gut, dass man die Sache mit Frank nicht in die übliche „Hauptfigur wird eines Verbrechens bezichtigt“-Geschichte ausgewalzt hat, noch dazu, da mit Jim Brass schon einmal eine Serienfigur aus dem „CSI“-Universum einen Unschuldigen erschossen hat. Allerdings wird die Rolle von Kyle Harmon – Horatios unehelicher Sohn – für meinen Geschmack etwas zu arg ausgeweitet.

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