CSI: Miami 5.18 – Drei sind einem zuviel

Originaltitel: Triple Threat

Inhalt

Dominic Whitford ist tot. Er wurde von einem riesigen Eiszapfen gepfählt. Allerdings war zuvor auf ihn geschossen worden, so dass er vom Balkon auf den Eiszapfen stürzte. Also ist das Eis bestenfalls eine sekundäre Tatwaffe. Am eigentlichen Tatort findet sich eine Pistole, die tatsächlich zum Projektil in der Leiche passt. Die Waffe trägt sogar eine Seriennummer, doch deren ehemaliger Besitzer behauptet, sie sei gestohlen worden. Ein überzähliger Blutstropfen am Tatort stammt von der Ehefrau von Whitford, doch die hat ein Alibi. Als Eric ihr aber eine vergessene Sonnenbrille nachbringen will, sieht er, wie sie in ein Fahrzeug steigt, an dessen Steuer eine Frau sitzt, die ihr aufs Haar gleicht. Miss Whitford hat eine Zwillingsschwester! In der Pathologie findet Alexx auch noch ein paar interessante Dinge über den Toten heraus und im Zuge der Ermittlungen taucht eine weitere Leiche auf…
Eric bekommt indessen Probleme mit seiner Verletzung: Er sieht verschwommen, markiert Spuren falsch und übersieht andere…

Zitat

„Das ist kalt wie Eis!“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Tatsächlich verhält es sich mit eineiigen Zwillingen so: Die DNS ist bei beiden Geschwistern absolut identisch, immerhin entstammen sie ja derselben Eizelle, aber die Fingerabdrücke entwickeln sich erst später, deswegen sind sie unterschiedlich. Eineiige Zwillinge kann man also an ihren Fingerabdrücken unterscheiden.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Was passiert, wenn Zwillinge oder Drillinge, die als Kinder ihrer Umwelt schon Streiche gespielt haben, das auch noch im Erwachsenenalter tun? Das ist die Prämisse dieser Folge, die dementsprechend ein paar Überraschungen parat hat. Gut war die Idee, den Toten „nur“ als Dominic Whitfords Doppelgänger auszugeben und ihn nicht auch noch zum Zwilling zu machen. Das wäre dann etwas zu viel des Guten gewesen.

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