C.S.I. 5.21: Blutiger Wahn

Originaltitel: Committed

Inhalt

In einer forensischen Psychiatrie wird ein Patient von der Nachtschwester tot aufgefunden. Ein anderer Patient sitzt daneben, doch die Spuren sagen aus, dass er die Tat nicht begangen hat. Die Vernehmung der anderen Patienten gestaltet sich schwierig, da sie teilweise an sehr schweren psychischen Störungen leiden. Wie sich herausstellt, war die Klinik unter Beobachtung, das es schon zwei Todesfälle gab, während Patienten gefesselt waren. Es gibt noch andere Unregelmäßigkeiten, etwa bei den Medikamenten, die die Patienten einnehmen sollen. Die Situation wird gefährlich, als Sarah mit einem Patienten zusammen in einem Raum eingesperrt wird…

Zitat

„Ein verrückter Fall – so oder so.“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Grissom erzählt die Geschichte des Mathematikers John Nash, der ein überragender Mathematiker war und trotzdem Wahnvorstellungen hatte. Nash hatte gesagt, dass seine Wahnvorstellungen genau so zu ihm kamen, wie die mathematischen Gleichungen, deshalb musste er sie ernst nehmen. Sein Leben wird in dem Film „A Beautiful Mind“ verfilmt.
In der Episode werden einige psychische Erkrankungen genannt: Das Renfield-Syndrom beschreibt Menschen, die den Drang haben, Blut zu trinken, beim Pica-Syndrom nehmen Menschen Dinge zu sich, die allgemein als ekelerregend empfunden werden. Und das Iokaste-Syndrom ist nach Iokaste, der Mutter von Ödipus benannt, es sind Mütter, die sexuelles Verlangen nach dem eigenem Sohn haben.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Geschichte ist spannend, aber die Auflösung, dass die Ermittler zufällige Geräuschaufzeichnungen von einer Tonvase „abhören“, erscheint mir doch etwas arg weit hergeholt. Ich weiß nicht, ob so ein Beweisstück vor Gericht Bestand hätte.

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