C.S.I. 5.20: Gefallener Engel

Originaltitel: Hollywood Brass

Inhalt

Jim Brass bekommt einen Anruf von seiner Tochter Ellie, die er seit ungefähr drei Jahren nicht mehr gesehen hat. Sie ist in Los Angeles, wo sie auf den Straßenstrich geht. Eine Freundin von ihr ist in ein Auto eingestiegen und seither verschwunden. Die Polizei will erstmal nichts unternehmen, also hofft Ellie, das ihr Vater etwas in Bewegung setzen kann. Das tut er tatsächlich: Er setzt sich selbst in Bewegung und will ihr helfen, obwohl sie eigentlich nur wollte, dass er „einen Anruf“ macht.

Brass hängt sich in die Sache rein und legt sich dazu sogar mit seinem Vorgesetzten an. Zusammen mit Warrick Brown, der sich wegen einer Konferenz zufällig in Los Angeles aufhält, macht er sich auf die Suche nach Spuren. Zuerst wird das Auto in einer üblen Gegend gefunden, dann Ellies Freundin. Jemand hat sie getötet und die Leiche im See versenkt. Der Fall wird nicht einfacher, als sich herausstellt, dass die Spur die Ermittler in höchste Kreise von LA führt…

Zitat

„Und was in LA passiert, bleibt in LA!“
Warrick Brown zu Jim Brass – es ist eine Abwandlung des Spruchs „What happens in Vegas, stays in Vegas.“

 

Medien

„CSI – Den Tätern auf der Spur“ Staffel 5 bestellen bei:

Hinter der Geschichte

Die Ermittler aus dem Kriminallabor Los Angeles tragen Jacken mit der Aufschrift „SID“, das steht für „Scientific Investigation Division

Kritik – Achtung, Spoiler!

Hmja. Genau wie die Chikago-Episode von „CSI: NY“ wirkt diese Folge ein bisschen wie der Testballon, um eine Serie „CSI: LA“ zu etablieren. Es handelt sich um eine persönliche Geschichte, die für meinen Geschmack etwas zu dick aufträgt. Ellie wird uns nochmal in Las Vegas begegnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.