CSI: NY 5.12 – Die Braut trug Rot

Originaltitel: Help

Inhalt

Schlussverkauf in einem Brautmodenladen, bei dem es zugeht, wie bei der Landung der Alliierten in der Normandie. Und das Resultat ist auch ähnlich: Am Ende ist jemand tot, Laurel Downs, eine junge Frau, die sich mit einer anderen offenbar um ein Brautkleid gestritten hat. Sie hat sich an scharfkantigen Strasssteinen die Oberarmarterie aufgeschlitzt. Es sieht so aus, als sei es beim Streit um das Kleid zu einem Unfall gekommen.
In einem exquisiten Loft in einer ehemaligen Kirche liegt ebenfalls eine tote Frau, Eleanor, hier in der vollen Badewanne. Sid findet im Mund des Opfers Druckspuren, die Hawkes an den Fall eines Serienvergewaltigers erinnern. Dieser hat acht Jahre zuvor Frauen zum Schweigen gebracht, indem er ihnen seine Faust in den Mund steckte und zwang sie außerdem, ein Bad zu nehmen. Beim Durchsehen der Akten stellen die Ermittler fest, dass Laurel Downs ebenfalls ein Opfer des Vergewaltigers war. Ist das ein Zufall? Doch dann finden sich Spuren von Eleanor in Schnittwunden von Laurel Downs Hand…

Zitat

„Hey, Eleanor Rigby!“
Ein U-Bahn-Musiker zu Eleanor

Medien

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Hinter der Geschichte

Der verdächtige Musiker nennt Eleanor „Eleanor Rigby„. Das ist eine Anspielung auf ein Lied von den Beatles. Insofern ist der Originaltitel der Episode, „Help“, wohl auch eine Anspielung auf das gleichnamige Beatles-Lied.
Die Würmer, die den Blutkreislauf des Vergewaltigers befallen haben, nennt man „Pärchenegel„.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Einen schrecklichen Moment lang hatte ich befürchtet, man würde mit dem Vergewaltiger noch eine Handlung aufmachen, die sich über mehrere Episoden hinzieht. Zum Glück haben die Autoren davon abgesehen und die Ermittler den Fall doch noch aufklären lassen.

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