CSI: Miami 5.09 – Miami in Gefahr

Originaltitel: Going, going, gone

Inhalt

Für einen guten Zweck werden bei einer Party der reichsten Menschen Miamis Frauen für einen Tag versteigert. Ein Mann ersteigert zwei Frauen und zieht sich vor dem Schäferstündchen kurz zurück, um eine Viagra einzunehmen. Als er wieder ins Zimmer kommt, ist eine der beiden Frauen tot – erstochen mit einem Brieföffner -, die andere verschwunden. Doch sie wurde nicht entführt, sie behauptet, einfach gegangen zu sein, als das Mordopfer – Rebecca Roth – noch lebte. Über einen verschwundenen Ring wird ihr Ex-Verlobter ausfindig gemacht. Laut seiner Aussage traf sich Rebecca auf der Party mit einem anderen Mann. Dieser Mann ist Detective Jake Berkeley (aus den Episoden 5.02 „Um die Ecke“ und 5.04 „Nie wieder im Rampenlicht“) – die Tote sollte sich undercover an den Veranstalter der Auktion ranmachen. Als die Ermittler weiterforschen, kommt sogar die Homeland Security ins Spiel. Denn hinter all dem steckt noch mehr…

Zitat

„Calleigh, Du weißt doch, wie sowas läuft. Bei so einer Sache hast Du nur einen Versuch!“
„Ja, und Du hast es verbockt!“
Jake Berkeley und Calleigh Duquesne

Medien

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Hinter der Geschichte

Jake Berkeley wird noch ein paar Mal bei „CSI: Miami“ vorbeischauen, bis zur Staffel 8.
Der deutsche Titel ist – bei allem Respekt – schlicht dämlich. Während der Originaltitel „Going, going, gone“ ungefähr dem entspricht, was auf Deutsch bei Auktionen „Zum Ersten, zum Zweiten, verkauft“ ist, klingt der deutsche wie eine reißerische Schlagzeile und gibt zudem vorzeitig Preis, was die Episode selbst ganz langsam und subtil aufbaut.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Frauen werden für einen Tag versteigert, und das für einen guten Zweck. Und tausende von Dollars werden rausgehauen. Und wenn’s für einen guten Zweck ist, braucht man es nicht „Prostitution“ zu nennen. Reiche Menschen und ihre Probleme…
Die „Homeland Security“ wurde nach den Anschlägen vom 11. September 2011 gegründet. Sie steht stark in der Kritik, unter anderem, weil sie dafür verantwortlich ist, die Terrorwarnstufen auszurufen, für die es aber keine objektiven Kriterien gibt. Mit anderen Worten, die Organisation kann nach Lust und Laune entscheiden, ob eine mögliche Bedrohung existiert und wenn ja, ob sie gelb, orange oder rot eingestuft wird.

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