CSI: Miami 5.06 – Ein Fluch geht um

Originaltitel: Curse of the Coffin

Inhalt

Eine junge Frau flieht in Panik aus einem Haus. Als Polizisten sie finden, stammelt sie nur: „Der Mörder ist noch drin!“ In dem Haus liegt die Leiche einer anderen jungen Frau, neben ihr ein kleiner Holzsarg. Eric findet in der Wohnung einen Altar mit einem echten Ziegenkopf – das Opfer hing einem Kult an. Von da an passieren merkwürdige Dinge: Ryan beobachtet in der Pathologie eine Leiche, die sich erhebt. Alexx glaubt ihm nicht. Doch Hautschuppen, die unter den Fingernägeln des Opfers waren, gehören zu einem registrierten Verbrecher, in dem Wolfe die Leiche wiedererkennt. Als die Ermittler den Ereignissen in der Pathologie nachgehen, spürt Ryan plötzlich seine Hände nicht mehr…
Der Fall wird immer undurchsichtiger und es passieren Dinge, die Eric dem Fluch des Kults zuschreibt. Calleigh will den Laptop des Opfers untersuchen, doch da geht dieser spontan in Flammen auf…

Zitat

„So leicht schüchtert uns niemand ein!“
Horatio Caine

„Dummes Zeug! Ich glaube an die Wissenschaft!“
Calleigh Duquesne

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Mordopfer hängt der Religion der Santería an. Der Kult kam ursprünglich aus Kuba.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der vorgetäuschte Tod mit Hilfe von Tetrodotoxin ist so nicht möglich, auch wenn der gedankliche Ansatz interessant ist. Das Problem ist, dass das Gift eine Atemlähmung verursacht, die natürlich tödlich ist.

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