C.S.I. 5.05: Partnertausch

Originaltitel: Swap Meet

Inhalt

Während  einer Partnertauschparty wird eine der Teilnehmerinnen, Vanessa Keaton, tot in einem Brunnen gefunden. Sie hat einen Schlag auf den Kopf bekommen und ist dann ertrunken. Bei der Analyse des Wassers in ihrer Lunge stellt das Labor fest, dass sie nicht in dem Brunnen, sondern in einem Pool ertrunken ist. Aufgrund von DNS-Spuren in mehreren Kondomen finden die Ermittler heraus, dass die Tote auf der Party mit fünf Männern geschlafen hat. Dann kann das Wasser aus den Lungen einem Pool zugeordnet werden – und der steht nicht auf dem Hinterhof des Paares, das die Party veranstaltet hat. Eine Regel der Tauschparty lautet aber, dass es neben der Party selbst keine Affairen geben darf…
Nick Stokes und Warrick Brown sind vor Ort in einer Wohnung, deren Eigentümer beim Renovieren auf eine Kreissäge gedrückt wurde. Als Täter kommt ein säumiges Mieterpärchen in Frage. Während Nick und Warrick noch ermitteln, kommt ein Mann vom Tatortreinigungsdienst und beschwert sich, dass am Tatort noch immer Verwesungsgestank zu riechen ist. In einem Spielautomaten finden sie eine weibliche Leiche – die Frau des Mieterpärchens, die vor ihrem Tod noch mit dem Vermieter geschlafen hat…

Zitat

„Wie sagte Lord Byron einst? ‚In der Wüste entspringt ein Brunnen.'“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Hodges bemerkt, dass Greg Sanders auf einen Probenbehälter „Brunenwasser“ geschrieben. Im Original ist es „Funtain“ statt „Fountain“.
Der Synchronsprecher von Tatortreiniger Marty ist Lutz Schnell. Er ist bekannt als Stimme von Tim aus den Hörspieladaptionen der „Tim & Struppi“-Reihe, aus der gleichnamingen Comic-Fernsehserie und auch im Film „Das Geheimnis der Einhorn“ hat er eine Sprechrolle, diesmal allerdings die des Kapitän Haddock.
Der Spielautomat, in dem Warrick und Nich die zweite Leiche finden, ist „Miss Pac-Man„.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Mal wieder eine Episode mit Menschen, die ein nicht gewöhnliches Sexleben haben. Sarah gibt offen zu, dass sie das nicht versteht, während Grissom – wie so oft – indifferent bleibt und beobachtet. Sehr schön ist am Schluss herausgearbeitet, wie die Fassade zusammenbricht, als Grissom und Sarah die „Regeln“ der Tauschpartys zitieren und feststellen, dass sie in zumindest zweit Punkten („Keine Affairen außerhalb der Party.“ und „Die Kinder dürften nichts mitbekommen.“) nicht funktioniert haben.

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