C.S.I. 5.04: Der sterbende Schwan

Originaltitel: Crow’s Feet

Inhalt

Quarantänealarm in einem Hotel: Die Spuren an einer Leiche sehen nach einem Fall von Ebola aus, doch Doktor Robbins kann Entwarnung geben. Die Wunden auf der Haut kommen von einem schönheitschirurgischen Eingriff, man hat ihr Leberflecken entfernt. Außerdem befindet sich in ihrem Magen eine kleine Menge Urin und sie hat Zeichen einer Arsenvergiftung. Kurz darauf landet eine zweite Frau auf Robbins‘ Tisch, ebenfalls mit Urin im Magen, Zeichen einer Arsenvergiftung und Zeichen einer schönheitschirurgischen Behandlung. Und beide waren beim selben Arzt in Behandlung…
Gil, Sarah und Greg sind in einem Haus, das durch einen Kammerjäger von Termiten befreit werden sollte. Der Besitzer des Hauses wurde nach der „Begasung“ darin tot aufgefunden. Ein Nachbar weist Symptome einer Vergiftung mit dem benutzten Gas auf. Doch er hat das Opfer nicht angegriffen, zwischen den beiden Häusern besteht eine Verbindung über einen Kabelkanal. Wie sich herausstellt, hatte das Opfer einen Hyazinth-Ara, und der ist seit dem Vorfall verschwunden…

Zitat

„Bei Medizin geht’s um Heilung. Um Hoffnung geht’s beim Beten, und das sollte kostenlos sein.“
Nick Stokes

Medien

„CSI – Den Tätern auf der Spur“ Staffel 5 bestellen bei:



LOVEFiLM - kostelos testen

Hinter der Geschichte

Der Kammerjäger Ted Martin wird von A.J. Buckley dargestellt. In „CSI: NY“ spielt er den Labormitarbeiter Adam Ross. Er hat sogar die gleiche deutsche Stimme wie in „CSI: NY“ – Asad Schwarz.
Der Originaltitel der Episode bedeutet übersetzt schlicht „Krähenfüße“.
Als Catherine und Nick den Schönheitsarzt befragen, bezeichnet Nick das Mittel, das der Arzt gegen das Altern verkauft, als „Schlangenöl“. Schlangenöl oder „snake oil“ stammt aus der Zeit des Wilden Westens, wo Wunderheiler von Ort zu Ort fuhren und Wundermittel gegen alle möglichen Gebrechen verkauften. Der Begriff wird im amerikanischen Sprachgebiet noch heute für Quacksalber-Heilmittel verwendet. „Schlangenöl“ ist eine reine Erfindung, derartiges gibt es nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.