CSI: Miami 4.07 – Blutspur

Originaltitel: Felony Flight

Inhalt

Ein Kleinflugzeug mit einem Gefangenentransport macht in den Everglades eine Notlandung. Die Gefangenen überstehen den Absturz und fliehen. Das Labor findet heraus, dass einer der Gefangenen den Absturz provoziert hat. Der Transportierte heißt Henry Darius, ist ein Serienmörder und kam aus New York, um die Beamten zu der Stelle zu führen, wo er sein letztes Opfer, Lydia Johnson, vergraben hat. Vermutlich hat er das aber nur vorgegeben, um die Notlandung zu provozieren. Über ein gestohlenes Auto wird ein zweiter Straftäter gefunden, der mit Darius in der Maschine saß. Er führt die Ermittler zu einem neuen Tatort, wo zwei Studentinnen ermordet wurden – der Serienmörder setzt sein Werk fort. Doch es gibt eine Überlebende, die berichten kann, dass Darius eine bestimmte Studentin sucht: Alexa Endecott. Mac Taylor vom CSI: NY kommt aus New York, um die Ermittlungen zu unterstützen. Doch sie kommen zu spät: Darius hat die Studentin schon in seiner Gewalt…
Ryan ist unterdessen dran, den Ort zu finden, an dem Lydia Johnson versteckt wurde. Dabei untersucht das Team die alten Beweise und stößt auf ein paar Ungereimtheiten…

Zitat

„Glaubst Du, er hört von selber auf?“
Frank Tripp

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Geschichte endet nicht in dieser Folge, sondern bei „CSI: New York“. Es ist die Folge 2.7 „Treibjagd„. Eine kleine Raffinesse deutet symbolisch auf die Verbindung der beiden Episoden hin: das Lied „Hung up“ von Madonna. Es wird am Anfang von beiden Episoden gespielt.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Eine andere kleine Besonderheit der CSI-Serien sind die Crossovers zwischen den Serien. Sie haben natürlich den Zweck, Zuschauer der einen Serie dazu zu animieren, die andere Serie auch anzuschauen. In dem Fall muss der Zuschauer die entsprechende Episode von „CSI: NY“ anschauen, wenn er wissen will, wie der Fall ausgeht. Die Hoffnung der Produzenten dabei ist, dass ein paar dieser Zuschauer bei den Ermittlern in New York „hängenbleiben“. Und das ist gut möglich, denn nach der letzten, etwas entäuschenden Episode kann man diese hier (und auch die Fortsetzung „Treibjagd“) zu den besseren der Serie zählen.

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