CSI: NY 4.05 – Die Venusfalle

Originaltitel: Down the Rabbit Hole

Inhalt

Eine junge Frau wird tot inmitten von Schaufensterpuppen gefunden. Sie selbst ist merkwürdig hergerichtet – wie ein Avatar aus „Second Life„. Auf dieser Online-Plattform hatte sie einen Mann kennengelernt, den sie am Abend ihres Todes zum ersten Mal wirklich treffen wollte. Der Mann, der als ihr Partner auf „Second Life“ ermittelt wird, wollte sich zwar mir ihr treffen, hat jedoch im letzten Moment gekniffen.
Das Team geht selbst in die virtuelle Welt und stellt fest, dass der Avatar der Toten immer noch benutzt wird. Kurz darauf wird ihr Partner ermordet. Die Kugel von beiden Taten stammt aus einer Waffe, die zuvor beim Mord an einem Richter verwendet wurde. Es ist nun an den Ermittlern, die Verbindung zwischen den Toten herzustellen…

Zitat

„Fragen wir das weiße Kaninchen.“
Adam aus dem Kriminallabor

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel, den man mit „den Kaninchenbau runter“ übersetzen kann, ist eine Anspielung auf die Geschichte „Alice im Wunderland„. Der Kaninchenbau ist hier der Eingang zum Wunderland. Auch das „weiße Kaninchen“, das in dieser Episode in „Second Life“ eine nicht unwesentliche Rolle spielt, stammt von dort.
Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den Film „Die Venusfalle“ mit Sonja Kirchberger.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Hm. Schwierig. Die Geschichte ist spannend, allerdings wirken die Sequenzen mit der virtuellen Realität sehr aufgesetzt. Fast so, als sei die ganze Episode ein einziger Werbespot für „Second Life“. Interessant ist, dass hier ein tatsächlich existierendes Programm verwendet wurde. Bei solchen Gelegenheiten werden bei den „CSI“-Serien sonst immer Dummies verwendet, die so ähnlich aussehen wie die Originale. Möglicherweise ist es ein großer Werbespot für „Second Life“.

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