CSI: NY 4.04 – Stirb an einem anderen Tag

Originaltitel: Time’s up

Inhalt

Ein Mann stolpert ins Polizeirevier und gesteht einen Mord, bevor er selbst zusammenbricht und stirbt. Der Clou: Das angebliche Mordopfer lebt noch, der „Täter“ kann Mac noch ins Ohr flüstern, dass er aus der Zukunft stammt und seine Tat in vierundzwanzig Stunden begehen wird. Bei der Obduktion findet Sid einen Chip im Handrücken und eine Nähnadel im Gehirn. Über den Chip kommt Mac in ein Labor – der Tote war ein genialer Professor und in seiner Wohnung steht ein komplizierter Apparat. Es handelt sich um eine Zeitmaschine. Und am nächsten Tag ist das Opfer zur vorhergesagten Stunde tatsächlich tot…
Stella und Danny sind an einem anderen Tatort: Eine junge Frau, die in einem Café offenbar nach einem Orgasmus gestorben ist – eine Szene ähnlich wie in dem Film „Harry und Sally„. Sie hat einen Asthma-Inhalator dabei, der manipuliert worden ist. Darin befindet sich ein Sexualmedikament, das noch in der Testphase ist…

Zitat

„Ein Fall für Doktor Who!“
Don Flack

Medien

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Hinter der Geschichte

Während der Episode sehen wir die Parade zum „Columbus Day„.
Nachdem die James-Bond-Episode in der letzten Woche ausgestrahlt wurde, hat nun diese Folge in der deutschen Version einen Titel, der nicht nur eine Anspielung auf James Bond ist, sondern exakt einem Filmtitel entspricht.
Am Ende der Episode sehen wir Mac in einer Band spielen. Gary Sinise spielt in Wirklichkeit auch in einer Band, die nach einer früheren Rolle von ihm „Lieutenant Dan Band“ heißt.
Das oben genannte Zitat von Don Flack ist recht interessant. Diese Folge von „CSI: NY“ wurde in Deutschland im September 2008 erstmals ausgestrahlt. Die neue Staffel der britischen Science-Fiction-Serie „Doctor Who“ wurde erst im Januar und Februar des gleichen Jahres ausgestrahlt. Im Gegensatz zu England und den USA, wo „der Doktor“ Kultstatus genießt, war er in Deutschland nicht so bekannt. Dennoch hat man den Satz so belassen, wie er war.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wieder einmal eine tolle Folge mit einem Wermutstropfen: Die Fälle an sich sind spitze und auch die Zeitreisegeschichte sehr gut und wissenschaftlich aufgeklärt. Aber Mac bekommt am Ende der Episode einen Brief, in dem Peyton Driscoll die Beziehung zu ihm beendet. Ich habe leider nicht herausfinden können, ob die Peyton-Darstellerin Claire Forlani die Serie verlassen hat oder es eine Entscheidung der Produzenten war, auf alle Fälle ist es schade, dass diese Beziehung so sang- und klanglos endet.

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