CSI: Miami 4.05 – Drei Frauen

Originaltitel: Three-Way

Inhalt

Ein Poolboy liegt tot vor dem Hotel, in dem er gearbeitet hat. Doch dort, wo er liegt, wurde er nicht ermordet. Da er die Schlüsselkarte vom Penthouse bei sich hat, suchen die Ermittler dort. Sie finden dort auch Spuren der Tat und dem Versuch, diese Spuren zu beseitigen. Das Penthouse wird von drei Frauen bewohnt, die ein Wochenende in Miami ohne ihre Ehemänner verbringen. Calleigh findet die Tatwaffe und blutige Handtücher – die Waffe kann sie einer der Frauen zuordnen und kriegt ein Geständnis. Doch da kommt ihr Eric dazwischen: Auch er hat Spuren gefunden und kann eine der Frauen als Täterin ermitteln – aber eine andere als Calleigh! In dem Moment kommt Ryan dazu. Er hat andere Spuren und noch einen anderen Täter. Da kommt die wahre Todesursache ans Licht – und der Fall bekommt eine neue Dynamik…
Horatio wird vom Chief von dem Fall abgezogen – die Politik will das CSI unter die Lupe nehmen. Jemand hat es auf die Abteilung abgesehen. Dazu soll es zu einer Prüfung kommen…

Zitat

„Ganz ruhig, Eric, ich glaub Dir ja. Ich hasse es auch, wenn Leute voreilige Schlüsse ziehen.“
Ryan Wolfe fasst den Effekt der heutigen Episode zusammen

Medien

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Hinter der Geschichte

Kritik – Achtung, Spoiler!
CSI ist immer ganz groß, wenn man mal etwas anderes ausprobiert. In dieser Episode wird ein und dieselbe Geschichte aus drei verschiedenen Blickwinkeln erzählt, aus Calleighs Sicht, aus Erics Sicht und aus Ryans Sicht. Das Interessante daran ist, dass sich mit jeder neuen Geschichte die Dinge anders darstellen. Ein Beispiel: Calleigh und Eric beobachten, wie Ryan seiner Exfreundin, der Reporterin Erica Sykes, Geld gibt. Eric vermutet, dass er sich damit „ins Fernsehen einkauft“. In Wirklichkeit muss er ihr das Diktiergerät zahlen, das er in einer der vorigen Episoden aus Wut über ihre Reportagen auf den Boden geworfen und zerstört hat.
Die Geschichte ist innovativ und allerbestes CSI.

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