CSI: NY 3.19 – Tod auf dem Schafott

Originaltitel: A Daze of Wine and Roaches

Inhalt

Eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Kinder in Haiti im Gebäude der UNO. Das Motto: Gemälde aus der Zeit von Marie Antoinette. Sinnigerweise auf einem nachgebauten Schafott stirbt eine Marie-Antoinette-Darstellerin. Da das Opfer für die UNO arbeitet, müssen die Diplomaten erst ihr Okay geben. So lange darf die Leiche nicht untersucht werden. Die Ermittler werden aber in der Umgebung des Opfers fündig: An ihrer Kleidung sind Spuren von einem Mann. Doch der liegt bereits in der Leichenhalle: angeblich Selbstmord…
Danny und Lindsay sind bei einem toten Restaurantchef, der mit einem Korkenzieher erstochen wurde. Während sie den Tatort untersuchen, kriecht dem Opfer eine Küchenschabe aus dem Mund. Die Küchenschabe ist mit echten Edelsteinen besetzt – sie diente als besonderes Schmuckstück. Und die angeblich teuren Weine im Weinkeller sind gar nicht so teuer – sie sind falsch etikettiert…

Zitat

„Geschmacklos warst Du schon immer – aber der war richtig schlecht!“
Don Flack über Danny Messers Witze

Medien

CSI: NY – Die komplette Season 3 [6 DVDs] bei AMAZON.

Hinter der Geschichte

Marie Antoinette erlangte traurige Berühmtheit durch die Antwort, die sie auf eine Bemerkung gegeben haben soll, die Armen würden sich kein Brot kaufen können: „Dann sollen sie eben Kuchen essen!“ Daran sind mehrere Dinge falsch, erstens heißt es im Originalzitat nicht „Kuchen“, sondern „Brioche“ (ein Hefegebäck) und zweitens wurde das Zitat erfunden. Es wurde ihr von Jean-Jacques Rousseau untergeschoben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.