C.S.I. 3.13: In der Schusslinie

Originaltitel: Random Acts of Violence

Inhalt

Ein kleines Mädchen ist tot, es starb in einem Haus durch einen Querschläger, als wahllos Schüsse abgegeben wurden: Ziel war offenbar ein Jugendlicher, der auf der Straße stand und einen Durchschuss erlitten hat. Kurz darauf wird ganz in der Nähe ein Verdächtiger mit einer Automatikwaffe festgenommen – es ist die Tatwaffe. Doch der Verdächtige kann mit Hilfe eines Alibis freikommen. Warrick, der den Vater des ermordeten Mädchens gut kennt, sucht den Verdächtigen auf – kurz darauf wird dieser zusammengeschlagen…
Nick ist bei einem Toten im Sicherheitsbereich einer Internetfirma. Der Mann wurde erschlagen im Serverraum gefunden. Und es sieht so aus, als hätten alle anderen Mitarbeiter etwas gegen das Opfer gehabt, da er irgendwie immer einen Schritt voraus war. Archie findet heraus, dass auf den Computern der Mitarbeiter ein Spionageprogramm läuft – und die Auswertung der Daten ergibt, dass alle Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Mordes an ihren Rechnern gearbeitet haben…

Zitat

„Hypertrix? Klingt wie ein Kinderriegel!“
Nick Stokes über den Namen der Internetfirma

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Abkürzung FRPG, die Archie verwendet, steht für „Fantasy Role Playing Game“.
Als Greg Sanders beim Flirt mit einer Kollegin von Grissom unterbrochen wird, sagt er: „Immer nur Arbeit und null Vergnügen, da wird Greg bald verblöden.“ Das ist eine Anspielung auf das Buch „Shining“ (bekannt durch den gleichnamigen Stanley-Kubrick-Film) von Stephen King. Eine der Hauptfiguren, Jack Torrance schreibt angeblich an einem Manuskript, dabei tippt er ständig nur ein und denselben Satz: „All work and no play makes Jack a dull boy“, auf Deutsch ungefähr „Nur arbeiten und nicht spielen macht aus Jack einen dummen Jungen“.

In dieser Geschichte erfahren wir wieder ein bisschen mehr über den Hintergrund von Warrick Brown, unter anderem, dass dieser als Kind eine Brille mit dicken Gläsern getragen habe und ein Außenseiter gewesen sei.

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