CSI: Miami 2.14 – Buschfeuer

Originaltitel: Slow Burn

Inhalt

Buschfeuer toben in den Everglades. Alexx und Delko werden ins Brandgebiet gerufen, da eine Leiche gefunden wurde. Während sie den Toten und die Fundstelle noch untersuchen, bemerken sie, dass sich die Tiere merkwürdig benehmen: eine Feuerwalze rast auf sie zu. Es ist Erics Geistesgegenwart zu verdanken, dass die beiden sich unter eine Feuerdecke retten können. Der Tote war offenbar ein Jäger, der die Tiere erschossen hat, die vor dem Buschfeuer flohen. Horatio und Frank Tripp finden heraus, dass die Feuerwalze mit Absicht durch eine Magnesiumfackel ausgelöst wurde – und in der Nähe des Brandherds liegt eine zweite Leiche, eine Frau.
Der erste Tote hatte einen Streit mit seinem Jagdkollegen und wurde erschossen, die zweite Tote wurde erschlagen, nachdem auch sie einen Streit hatte. Die Ermittler glauben, einen Mann dingfest machen zu können, der zugibt, seine Freundin in die Everglades gejagt zu haben. Doch die Überraschung folgt: Die Tote ist nicht seine Freundin…

Zitat

„Was ist mit den Alligatoren?“
„Die tauchen ab, bis das Feuer vorbei ist. Sind klüger als Menschen.“
Speed und Tripp

Medien

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Hinter der Story

Obwohl die Everglades eigentlich eine Wasserlandschaft sind, trocknen sie doch bis auf wenige Tümpel aus, wenn die Trockenzeit beginnt und der Frischwasserzufluss ausbleibt. In dieser Zeit steigt die Gefahr von Bränden.
In Indianerreservaten haben die ansässigen Indianer zumeist ein Monopol auf Glücksspiel und betreiben daher in dem entsprechenden Gebiet die einzigen legalen Casinos.

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