CSI: NY 2.11 – Tod im Rampenlicht

Originaltitel: Trapped

Inhalt

Eine Vaselinecatcherin liegt tot auf einem riesigen Scheinwerfer, nachdem sie von einem Gast ihrer Show tätlich angegangen wurde. Sie ist an den Verbrennungen gestorben, die sie sich beim Kontakt mit dem Scheinwerfer zugezogen hat. Sie wurde auf eine Webseite gesetzt, die untreue Menschen bloßstellen will, da sie ihre Freundin für einen Mann verlassen hat. Da wird der renitente Gast ausfindig gemacht – er hat Verbrennungen von dem Scheinwerfer an der Hand…
An einem anderen Tatort liegt der Milliardär Hunter Hudson mit aufgeschnittener Kehle auf dem Boden. Er hat die letzten Jahre völlig zurückgezogen gelebt und Antidepressiva genommen. Als Danny das Licht einschalten will, drückt er aus Versehen auf einen Panikknopf, der den Bereich mit dem Schlafzimmer hermetisch verriegelt. Es ist ein Panikraum und Messer ist eingesperrt. Da es keinen Universalcode zur Öffnung der Tür gibt und das Opfer der einzige ist, der den richtigen Öffnungscode kannte, muss der Schlosser sich durch die Tür fräsen – und das dauert mindestens 13 Stunden. Da die Klimaanlage ausfallen wird, muss Danny mit der Beweissicherung beginnen und dabei ohne Ausrüstung kräftig improvisieren. Die Geschichte entpuppt sich als extrem kompliziert…

Zitat

„Ein hitziger Streit?“
„Im wahrsten Sinne!“
Der Pathologe und Sheldon Hawkes über das Opfer auf dem Scheinwerfer

Medien

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Hinter der Story

Bei dem Spiel „Cluedo„, das Stella anspricht, gibt es keinen Butler. Also kann der Butler dort auch nicht der Mörder sein.

Ein Panikraum ist ein gegen gewaltsames Eindringen geschützter besonderer Raum innerhalb einer Wohnung, eines Büros, eines sonstigen privaten Geschäftsraumes oder auch eines Schiffes.
Der Panikraum dient zum Rückzug der Anwesenden bei Bedrohung durch Einbrecher oder Attentäter. Er ist dazu in der Regel mit verstärkten Wänden, einer gepanzerten Tür und bruchsicheren Fenstern ausgestattet und verfügt außerdem über ein Telefon, mit dem sich Hilfe von außerhalb des Gebäudes rufen lässt. Weitere Ausstattungsmerkmale können sein: Lebensmittel und Wasser, eine Toilette, eine separate Belüftung, eine Beobachtungsmöglichkeit des Raums vor der Tür mittels Kamera oder Türspion, Waffen zur Selbstverteidigung sowie eine Notbeleuchtung. Solche Räume werden spätestens seit den 1990er Jahren konstruiert.[1]

[1] Quelle: Wikipedia, Eintrag „Panikraum„, Autoren siehe dort.

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