CSI: NY 1.20 – Weißer Tod

Originaltitel: Supply & Demand

Inhalt

Aus Ruhestörtung wird Mord: Eine junge Frau, die sich von Lärm in der Nachbarwohnung gestört fühlt, hört plötzlich einen Schuss. Als sie nachsieht, findet sie einen Toten. Mac und Stella finden Spuren von Drogen. Es sieht danach aus, als habe er sich mit Drogengeschäften ein aufwändiges Leben finanziert. Die Mitbewohnerin des Opfers ist verschwunden. Auf der Suche nach ihr kommen sie einem Drogenhändler in die Quere und der Fall wird kompliziert: Das Opfer hat sich Geld durch den Verkauf von Theaterkarten auf dem Schwarzmarkt verdient und eigentlich keine Zeit zum Dealen. Da wird ein weiterer Student gefunden – gestorben an einer Überdosis. Auf einmal deuten die Spuren in eine andere Richtung…

Zitat

„Ich hoffe nur auf einen Funken Menschlichkeit!“
„Kannst Du vergessen.“
Stella und Flack

Medien

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Hinter der Story

Der Vater des Opfers wird im Deutschen gesprochen von Helmut Gauß. In „CSI: Miami“ ist er der Synchronsprecher von Frank Tripp.
Das Theaterstück, aus dessen Vorstellung ein Freund des Opfers geholt wird, ist „King Lear“ von William Shakespeare.
Gefälschte Handtaschen (und Markenkleidung, Uhren und ähnliches) werden im Englischen als „Knock-offs“ bezeichnet. Der Handel und der Besitz ist in New York (und auch anderswo) strafbar. Im Falle einer Razzia sind nicht nur die Händler, sondern auch ihre Kunden dran. Die Straßenhändler sind in der ganzen Stadt unterwegs und man sollte den gesunden Menschenverstand walten lassen, wenn einem angebliche „Markenware“ zu einem unglaublich niedrigen Preis angeboten wird.

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